Willkommen im Tierheim Bocholt

Wir freuen uns Sie auf unserer Internetseite begrüßen zu dürfen. Hier finden Sie viele Informationen rund um das Haustier und unsere zu vermittelnden Schützlinge. Mittlerweile sind alle unsere Tiere online. 

Vielleicht gibt es hier und da noch einen kleinen Patzer, den wir aber schnell ausbügeln und stetig den Inhalt überarbeiten werden. Also immer mal wieder reinschauen lohnt sich. Aktuelle Neuigkeiten und besondere Vorkommnisse finden Sie auch immer bei facebook.


Kennt ihr eigentlich schon unsere amazon - Wunschliste?

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Bei amazon haben wir eine Liste erstellt mit Sachen, die wir immer wieder benötigen bzw. die wir sehr gerne hätten.

Schaut doch einmal rein und unterstützt unsere Tiere mit einem Einkauf.

Jede noch so kleine Spende hilft und bringt uns einen Schritt weiter...



Eine tolle Art zu Helfen ist auch der Tierschutzshop







Hier können Sie speziell für unsere Katzen oder Hunde spenden.







Wer kennt diesen Hund?

Dieser kleine Rüde wurde am 21. Februar in Bocholt im Bereich Aasee / DLRG-Heim gefunden. Er befindet sich nun bei uns. Wer den Süßen kennt, melde sich bitte im Tierheim.



















Unsere Ehrenamtlichen haben ein Gesicht bekommen

Robert Vogel, der Bocholter Fotograf, hat unseren Ehrenamtlichen ein Gesicht gegeben. Ohne all diese hilfsbereiten Menschen und Tierfreunde wäre die Tierschutzarbeit hier nicht möglich. Wir möchten so unseren Dank aussprechen und auf die Ehrenamtstätigkeiten aufmerksam machen. 

Auf unserer Facebookseite gibt es noch weitere Fotos von weiteren Helfern.

Vielen Dank auch an Robert Vogel!
















Schnelle Hilfe beim Sturm erhalten

Beim gestrigen Sturm kamen wir relativ glimpflich davon, jedoch wurde unser 400 kg schwerer Gedenkstein vom Sockel geworfen. 

Weil es uns nicht möglich war, den Stein an seinen angestammten Platz zu tragen, sprang kurzerhand Steinmetz Lorei ein und hat uns mit einem Kran den Gedenkstein auf seinen Sockel gestellt. 

Herzlichen Dank dafür!



























Ergebnis der diesjährigen Jahreshauptversammlung






















Am heutigen Sonntag, den 19. Februar, waren zahlreiche Mitglieder unseres Tierschutzvereins der Einladung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung gefolgt.

Nach Begrüßung der Mitglieder durch den 1. Vorsitzenden Dirk Schwar und der Genehmigung der Tagesordnung wurde der im letzten Jahr Verstorbenen gedacht. Besonders traurig für uns war der tragische Tod unserer bisherigen langjährigen Geschäftsführerin Tanja Derrez.

In einem Jahresrückblick wurden die Auswirkungen des Verlustes von Tanja Derrez verdeutlicht. 

Ein weiteres einschneidendes Ereignis war eine Pilzinfektion, die durch den Befall vieler unserer Katzen zu einem Vermittlungsstop über ca. drei Monate geführt hat und somit zu einem hohen Katzenbestand und Kosten. (Info: die überaus wichtigen Hygienemassnahmen wurden zu jeder Zeit eingehalten)

Durch eine (positiv zu sehende) zunehmende Wahrnehmung der Bevölkerung gab es 2016 mit 522 Tieren so viele Fundtiere wie noch nie, davon viel ein Großteil auf Katzen (301 Katzen, 141 Hunde, 31 Kleintiere, Rest Vögel und Reptilien). Hier gebührt auch der Dank dem immer zur Verfügung stehenden Tiernotruf-Team.

Momentan warten noch ca. 50 Katzen bei uns im Tierheim auf eine neue Familie. Dies sind für die Jahreszeit zu viele, weil bald wieder die Babykatzen-Saison beginnt.

Der Kassenbericht für 2016 folgte. Bes. aufgrund der hohen Tierarztkosten und Tieranzahl sind die Finanzen nicht ausgeglichen, wenn auch nicht mehr in so hohem Minus wie im Vorjahr. Hierzu trugen unter anderem die gelungenen Feste und unsere treuen Spender bei.

Nach der Entlastung des Vorstandes ging es an die Wahl des neuen Vorstandes. Hier wurden gewählt:

1. Vorsitzender Dirk Schwar

2. Vorsitzende Brigitte Rademacher

neue Geschäftsführerin Susanne Dembon

In den Beirat wurden wiedergewählt: Robert Vogel und Ingrid Bergmann. Tierheimleiter Lutz Kaczmarsch bleibt automatisch darin.

Ehrenpräsident ist wie immer Karl-Heinz Furtmann.

Zum Schluss wurden noch verschiedene Punkte angesprochen sowie auch Vorhaben im Jahr 2017:

Das Grundstück der Hundeschule soll hergerichtet und eingezäunt werden, die Problematik der verwilderten Hauskatzen, die durch Jäger gebracht werden, wird besprochen, über weiter Möglichkeiten der Kostenreduktion wird nachgedacht, neue Ehrenamtliche sollen wenn möglich angeworben werden.

Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern und den Ehrenamtlichen, ohne die die Arbeit am Tierheim, mit den Tieren und auf den Festen nicht möglich wäre. Auch die neue gelungene Homepage ist nur dank ehrenamtlichem Engagement entstanden.
















Das Glück, mit einem alten Tier zu leben


























Unser ältester Vermittlungskater...Im August wird er schon 23 Jahre "jung", der schöne Aladin.

Ein stolzes Alter für einen Türkisch Angora Kater. Sein Besitzer erzählt über das Glück, mit ihm zu leben:

Warum so einen alten Opa aufnehmen? Wo die Liebe hinfällt heisst es doch so schön.

Ich bin schon einige Jahre ehrenamtlich im Tierheim beschäftigt und kümmere mich dort hauptsächlich um die Hunde. Leider ist es mir zur Zeit jedoch nicht möglich, einem eigenen ein Zuhause zu bieten.

Nachdem 2013 das Hundehaus sowie die Katzenstation abgerissen werden sollten, um Platz für den Neubau zu machen, mussten auch die Katzen umquartiert werden.

Zu diesem Zeitpunkt war mein "Stöpsl" Aladin schon 18 Jahre alt. Er kam aus schlechter Haltung ins Tierheim. Ich bekam mit, wie schlimm er damals aussah: verfilzt, verdreckt und von Flöhen übersäht. Kein schöner Anblick! Er erholte sich zum Glück sehr schnell, jedoch wollte niemand einen so alten Kater bei sich aufnehmen.

"Der lebt ja nicht mehr lange" oder "Da habe ich ja nicht mehr viel von" waren die Aussagen...


Als die Gebäude dann geräumt werden sollten, war es für mich klar: Er kommt zu mir. Und mit dem neuen Leben erhielt er einen neuen Namen, nämlich Stöpsl.

Bis Dato hatte ich mich mit Katzen eher weniger beschäftigt und die grosse Ahnung hatte ich auch nicht. Dank der Hilfe vom Team des Tierheims und der Unterstützung bis heute bin ich jedoch bestens informiert.

Als der Tag dann kam und ich Stöpsl zu mir brachte, war es schon ein komisches Gefühlt. Gut überlegt hatte ich es mir und mir war auch klar dass ich jetzt auch Verantwortung für ihn übernehmen muss.

Das Erste, was Stöpsl am ersten Tag machte war, mir die Bude voll zu machen und sich zu übergeben. Na toll, dachte ich mir, warum auch auf`s Katzenklo gehen, wenn`s auch einfacher geht?

In dieser Zeit war er für sein Alter noch sehr fit und hatte einen ordentlichen Dickkopf. Ich weiss nicht, wie viele Futtersorten ich ausprobiert habe und er nichts anrührte; nur das Beste wollte ich ihm bieten. Damit konnte er jedoch nichts anfangen: das Günstigste, das rührte er an. Der Tierarzt sagte: in dem Alter ist es nicht so wichtig, was er frisst, Hauptsache er frisst.

Als Katzenmensch wird man "bekloppt":

Hätte mir vor 4 Jahren einer gesagt ich würde mein Balkon abnetzen, am Bett und Sofa Kisten aufstellen. damit er leichter hoch und runter kommt, überall Kuschelecken aufstellen, scharfe Ecken abpolztern oder im Winter extra für den Kater eine Heizdecke kaufen, hätte ich ihn für bescheuert erklärt. Ich habe sogar schon freiwillig auf dem Sofa geschlafen, weil meil Stöpsl quer im Bett lag und ich ihn nicht wecken wollte. Mit den Jahren wächst man da einfach hinein und man will, dass es seinem Tier so gut wie möglich geht. Mitlerweile hat mich Stöpsl auch in seiner Wohnung akzeptiert und ich darf ich "seinem" Bett mit schlafen, wo er seit dem ersten Tag an immer neben mir liegt, meist unter der Decke und mit Kopf auf dem Kopfkissen, so wie es sich gehört ;-)

Altersbedingt hat Stöpsl bis heute "nur" leichte Nierenprobleme, ein paar Zähne fehlen, er ist fast taub, auf einem Auge halb blind und das andere komplett. Aber heyy, er ist 23! Er findet jedoch noch das Klo, Trinken, sein Fressen und den Weg zu mir ins Bett. Was will man noch mehr?

Ich hoffe, dass wir noch eine schöne gemeinsame Zeit haben werden und er von sich aus, wenn die Zeit gekommen ist, selbstständig gehen darf...

Würde man mich heute fragen, ob ich das alles noch einmal machen würde, würde ich antworten: JA! Mit allen guten und schlechten Zeiten und Eigenschaften. Ich möchte keine Sekunde missen, auch wenn er mich des öfteren nachts aus dem Bett schreit, weil es ihm gerade so in den Kram passt oder er einfach mal erbricht oder nicht zu schnell zum Klo kommt...



Haben Sie einen Hof oder einen Stall und suchen einen Mäusefänger?

Wenn Sie zudem Katzenfreund und bereit sind, sich um die Samtpfote zu kümmern - das heißt diese zu füttern, zu entwurmen und im Krankheitsfall auch zum Tierarzt zu fahren -  und auch einen Raum haben, um sie anfangs fest zu setzen, dann schauen Sie doch mal bei uns vorbei.                                                                     

Bei uns warten nicht nur zutrauliche Katzen auf ein Zuhause, immer wieder kommen auch Fundkatzen zu uns, die wir nicht wieder auswildern können und die trotzdem sehr ängstlich oder kratzbürstig sind und dem Menschen misstrauen.


Momentan haben wir sogar einen Schmusekater - unseren Tibor - hier, der einen Hof oder (Reit-)Stall mit engem Menschenkontakt sucht. Da Tibor markiert, wird er es vermutlich schwer haben, im normalen häuslichen Umfeld unter zu kommen.














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